Zahlen, Daten, Fakten

  • Nach einer Hochrechnung stehen in den nächsten Jahren rund 200.000 mittelständische Familienunternehmen zur Unternehmensnachfolge an.
  • In den nächsten Jahren suchen viele dieser Familienunternehmen einen Nachfolger. Eine schwierige Aufgabe, die nur durch rechtzeitiges Planen gelöst werden kannt.
  • Vielen dieser Unternehmen droht die Stillegung, wenn die Nachfolge nicht gesichert werden kann.
  • Nur zwei von drei Unternehmen schaffen den Wechsel von der ersten zur zweiten Generation. So hat das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn ermittelt.
  • Den Übergang von der zweiten zur dritten Generation schafft gar nur ein Drittel der Unternehmen.
  • Die frühzeitige Vorbereitung auf den Führungswechsel ist unerlässlich, um das Unternehmen am Markt zu halten. Nicht zuletzt deswegen, weil für eine erfolgreiche Übertragung eine Reihe von Aufgaben bewältigt werden müssen, die sowohl für den Inhaber als auch für den zukünftigen Nachfolger eine große Herausforderung darstellen.
  • Die Nachfolgeregelung konzentriert sich aber nicht nur auf ein rechtliches und steuerliches Problem. Viel bedeutender ist die psychologische Komponente. Hinzu kommt, dass ein Wechsel an der Spitze häufig mit einem Strategiewechsel verbunden ist, also auch hier Beratungsbedarf besteht.
  • Im Rahmen der Basel III Vereinbarungen spielen die unternehmerischen Entwicklungspotenziale eine immer größere Rolle bei der Kreditvergabe. Umso wichtiger ist es, die Weichen im Unternehmen in Richtung "Zukunftssicherung" zu stellen. Die psychologische Komponente im Rahmen der Unternehmensnachfolge wird dabei leicht unterschätzt.
  • Die Lebenszeit eines erfolgreichen Unternehmens ist praktisch unbegrenzt. Der Unternehmer möchte sich möglicherweise zukünftig weiteren Aufgabenfeldern widmen, in den wohlverdienten Ruhestand begeben oder ein neues Unternehmen gründen. Das wirft die Frage auf, was aus dem Unternehmen wird.Um dessen weiterer Lebensfähigkeit willen, muss es in neue gute Hände übergeben werden. Für die meisten Unternehmer ist dies eine schwierige Lebensentscheidung. Von außen betrachtet ist ein zwar ein ganz selbstverständlicher Prozess, der zum betrieblichen Lebenszyklus gehört. Individuell betrachtet, ist es das Lebenswerk eines engagierten und erfolgreichen Menschen, der sich für den langfristigen Fortbestand seines Lebenswerks eine integere und fähige Persönlichkeit als Geschäftsführung wünscht. Wenn das gelingt, kann sich der Senior beruhigt neuen Aufgaben widmen.
  • Zahlen belegen, dass die Unternehmensnachfolge in den überwiegenden Fällen nicht an erbschafts- oder steuerrechtlichen Problemen, sondern am Missverstehen und Missverständnissen zwischen alter und neuer Generation scheitert. Dieses Thema ist aber häufig "tabu" und viele Unternehmer bleiben damit allein und suchen nicht die Unterstützung kompetenter Berater und Mediatoren. Gefühlsmäßig ist dieses Verhalten zwar verständlich, gefährdet aber den dauerhaften Unternehmenserfolg.

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